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farewell-letter
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Tod als Schulthema

Ganz toll echt. heute berufschule gehabt. in Religion ein neues Thema angefangen. Lehrerin teilt blätter aus nach dem motto schaut se euch an was denkt ihr ist unser neues thema. ich guck druff und mein herz bleibt stehen auf dem bild ist ein mensch getragen von engeln und ein helles licht. Tod! super und um das thema richtig zu beginnen haben wir eine kindersendung dazu gesehen. willi wills wissen. so erstmal kommt apocalypticas version von the unforgiven. und ich war kurz vorm heulen und dieses ganze gerede von ach der tod ist harmlos und bla bla machte mich echt fertig musste die ganze zeit versuchen mich zamzureißen und dann der oberhammer ein alter mann im bett sagt nee ich hab keine angst vorm tod. ja super und fängt dann das weinen an weil sein sohn neben ihm sitzt und seinen schmerz net verbergen kann! was soll das???????? das einzige was mir wirklich treffend vorkam war als der seelesorger auf einem acker stand und sagte das hinterbliebene wie eine pflanze sind der man die wurzel genommen hat und die monate bis jahre braucht um neue wurzeln zu bekommen und manche es nie schaffen. dann konnt ich mich nur noch halb zam reißen weil ich an matzes freundin und familie denken musste. und jeder (auser meiner besten freundin hoff ich doch stark) findet es absolut bescheuert das ich noch so daran hänge, aber wenn ich doch immer wenn ich ihn sah wusste warum ich mal in ihn verliebt war, warum soll ich dann seinen tod als etwas sehen was mich kalt lassen sollte?? klar war da keine liebe mehr aber eine gewisse verbundenheit. ist einem denn gleich jeder egal weil man nicht mehr zusammen ist? oder befreundet?? ist das schicksal des anderen dann egal????

mir würde es ja leichter fallen wenn ich trost am grab hätte doch ich fühle nichts. absolut nichts! ist es weil ich an der beerdigung nicht teilnehmen konnte?? 

mich tröstet nur dieses gedicht

 

Steh nicht an meinem Grab und weine.
Ich bin nicht dort. Ich schlafe nicht.

Ich bin wie tausend Winde, die wehen.
Ich bin das diamantene Glitzern des Schnees.
Ich bin das Sonnenlicht aus reifendem Korn.
Ich bin der sanfte Herbstregen.
Wenn Du aufwachst in des Morgens Stille, bin ich der flinke
Flügelschlag friedlicher Vögel im kreisenden Flug.
Ich bin der milde Stern, der in der Nacht leuchtet.

Stehe nicht an meinem Grab und weine.
Ich bin nicht dort. Ich bin nicht tot."

13.1.09 19:53
 


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